
Schwangere geraten durch NIPT-Screenings unter Druck
Frankfurter Rundschau
Der nicht-invasive Pränataltest wird immer häufiger genutzt, um Trisomie 21 zu erkennen – und birgt die Gefahr, Selektion zu normalisieren.
Seit fast vier Jahren ist der nicht-invasive Pränataltest (NIPT) auf die Trisomien 13, 18 und 21 eine Kassenleistung. Und schon genauso lange pochen Kritiker:innen auf ein Monitoring zu den Folgen dieser Entscheidung – zu Recht! Denn das ist längst überfällig.
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