
Schon wieder Streik im Nahverkehr
RTL
Im bevölkerungsreichsten Bundesland soll schon wieder gestreikt werden! Fahrgäste im kommunalen Nahverkehr müssen am kommenden Dienstag (17. März) mit deutlichen Einschränkungen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi ruft in allen Regionen Nordrhein-Westfalens Beschäftigte im Fahrdienst zum Warnstreik auf, wie eine Sprecherin mitteilte.
Im bevölkerungsreichsten Bundesland soll schon wieder gestreikt werden! Fahrgäste im kommunalen Nahverkehr müssen am kommenden Dienstag (17. März) mit deutlichen Einschränkungen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi ruft in allen Regionen Nordrhein-Westfalens Beschäftigte im Fahrdienst zum Warnstreik auf, wie eine Sprecherin mitteilte. Busse und Stadtbahnen stünden in den bestreikten Betrieben von der frühesten Frühschicht bis zur spätesten Spätschicht still, teilte die Gewerkschaft mit. Nicht betroffen sind am Dienstag nach Verdi-Angaben das Unternehmen wupsi in Leverkusen, die Bahnen der Stadt Monheim, die Stadtwerke Krefeld, Stadtbus Gütersloh, die Stadtwerke Münster und die Stadtwerke Hamm. Das Unternehmen Aseag in Aachen ist ohnehin nicht Teil des Tarifkonflikts. Bereits für diesen Montag (16.3.) sind den Angaben zufolge landesweit Beschäftigte in den Verwaltungen und Kundenzentren der kommunalen Nahverkehrsunternehmen zum Warnstreik aufgerufen. Mit dieser zweitägigen Struktur der Warnstreiks solle deutlich gemacht werden, wie unterschiedliche Berufsgruppen täglich dafür sorgten, dass der Nahverkehr funktioniere. Das reiche von der Verwaltung über Service bis hin zum Fahrdienst. Erfahrungsgemäß fahren einige Busse privater Subunternehmer. Außerdem sind S-Bahnen und Regionalzüge nicht von dem Tarifkonflikt im kommunalen Nahverkehr von NRW betroffen und können etwa innerhalb der Großstädte genutzt werden, um ein großes Stück voranzukommen. Der ADAC rät in solchen Fällen zu Fahrgemeinschaften und für kurze Strecken zum eigenen Fahrrad oder zu Sharing-Angeboten, etwa Leihräder oder Elektroscooter. Lese-Tipp: Verdi bestreikt am Freitag Flughäfen in Deutschland: An diesen sieben Orten droht Chaos

Der Iran greift weiter Ziele in den Staaten rund um den Persischen Golf an. Erneut scheint es eine Attacke auf Dubais wichtigen Flughafen gegeben zu haben. Der Flugbetrieb wird vorerst ausgesetzt. Am Vormittag (10 Uhr Ortszeit/ 7 Uhr MEZ) sollten wieder erste Flieger starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.












