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Schießereien, Einbrüche, Mord – immer mehr US-Innenstädte werden zu No-go-Areas

Schießereien, Einbrüche, Mord – immer mehr US-Innenstädte werden zu No-go-Areas

Die Welt
Sunday, May 01, 2022 04:29:05 PM UTC

Zuletzt reduzierten viele US-Städte ihre Polizeibudgets. Nun steigt überall die Kriminalität und treibt lokale Geschäfte in die Flucht. Downtown – früher ein Synonym für Geld, Macht und Abenteuer – gilt nun oft als No-go-Zone.

In den USA steigt seit zwei Jahren die Kriminalität. Die 20 größten Metropolen des Landes meldeten 2021 fünf Prozent mehr Morde als 2020 – und 44 Prozent mehr als 2019, wie eine Untersuchung der Denkfabrik Council on Criminal Justice zeigt. Ein dramatischer Wendepunkt, denn in den Jahren zuvor waren Amerikas Innenstädte immer sicherer geworden. Auch die Zahl der Schießereien, Einbrüche und Ladendiebstähle nimmt zu. 23 Prozent aller amerikanischen Geschäfte wurden im vergangenen Jahr täglich beklaut, fast doppelt so viele wie 2020. Das ergab eine Umfrage der Plattform Business.org, die kleine Unternehmen berät. Die Folgen sind überall zu sehen: Manche Gegenden New Yorks, San Franciscos oder Seattles muten mittlerweile wie Geisterviertel an. Was führt zu dieser Gewalt, die für die urbane Wirtschaft so verheerend ist?

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