
Sahra Wagenknecht fordert Ende der Brandmauer!
RTL
BSW-Gründerin Wagenknecht fordert ein Ende der Brandmauer gegen die AfD. Eigene Koalitionen mit Parteien, die eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschließen, nennt sie einen „schweren Anfängerfehler“. Und für Ostdeutschland hat sie einen radikalen Vorschlag: Regierungen ohne Berufs-Politiker.
BSW-Gründerin Wagenknecht fordert ein Ende der Brandmauer gegen die AfD. Eigene Koalitionen mit Parteien, die eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschließen, nennt sie einen „schweren Anfängerfehler“. Und für Ostdeutschland hat sie einen radikalen Vorschlag: Regierungen ohne Berufs-Politiker. BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat für mehr Zusammenarbeit mit der AfD sowie eine Regierungsbeteiligung der Rechtsextremen geworben. „Ächtung und Ausgrenzung fördern Radikalisierung, Regierungsaussichten fördern Anpassung“, schreibt Wagenknecht in einem Gastbeitrag für die „Ostdeutsche Allgemeine“. Die sogenannte Brandmauer sei „ein demokratischer Irrweg“, der nur der AfD helfe. Zugleich betonte die BSW-Chefin die Gemeinsamkeiten von Wählern ihrer Partei und der AfD: „Wer AfD wählt, wünscht sich keinen neuen Faschismus, sondern erschwingliche Preise, bessere Bildung für seine Kinder, weniger Kriminalität und Migration, kurz: ein Deutschland, das wieder funktioniert, in dem sich gut und sicher leben lässt und das international geachtet und nicht ausgelacht wird.“ Die BSW-Wähler sähen dies ganz ähnlich. In ihrem Gastbeitrag verglich Wagenknecht die Brandmauer mit der Berliner Mauer. „Ältere Ostdeutsche erinnern sich, dass ihnen schon einmal eine Mauer als ‚antifaschistischer Schutzwall‘ verkauft wurde“, so Wagenknecht. „Anders als an der innerdeutschen Grenze wird an der Brandmauer immerhin nicht mit scharfer Munition geschossen. Aber eine Parallele gibt es: Das, worüber geredet wird, ist nicht das, worum es geht.“ Den großen Zuspruch zur AfD in Ostdeutschland erklärt Wagenknecht unter anderem damit, dass die Menschen dort aufgrund ihrer DDR-Erfahrung „ein besonders feines Gespür für Propaganda haben“. Weiter sagte sie: „Wer damit aufgewachsen ist anzuzweifeln, was die ‚Aktuelle Kamera‘ allabendlich verkündet, wird sich auch von der ‚Tagesschau‘ nicht so leicht einen Bären aufbinden lassen.“

Der Iran greift weiter Ziele in den Staaten rund um den Persischen Golf an. Erneut scheint es eine Attacke auf Dubais wichtigen Flughafen gegeben zu haben. Der Flugbetrieb wird vorerst ausgesetzt. Am Vormittag (10 Uhr Ortszeit/ 7 Uhr MEZ) sollten wieder erste Flieger starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.












