
René Casselly macht Fabian Hambüchen fit für die Manege – kann das gut gehen?
RTL
„Ninja Warrior“-Star und „Let’s Dance”-Sieger René Casselly wird Zirkusdirektor und sucht neben Top-Artisten auch Promis wie Fabian Hambüchen. Doch beim Training zeigt sich: Selbst ein Profisportler kommt dabei ins Schwitzen...
Manege frei für diese „Let’s Dance”-Stars! René Casselly (29) wird zum Zirkusdirektor und ist für sein Programm auf der Suche nach geeigneten Artisten. Neben der Crème de la Crème der Zirkuskunst möchte er auch prominente Persönlichkeiten mit ins Boot holen – zum Beispiel seinen Kumpel Fabian Hambüchen (38). Schlummert in dem ehemaligen Kunstturner womöglich ein Zirkusakrobat? Beim ersten Training wird zumindest schnell klar: Hier kommt selbst ein Profisportler ins Schwitzen... Seht selbst im Video! „Ich bin jetzt nicht nur Artist auf der Bühne, sondern habe jetzt den Zylinder und Frack an und spiele Zirkusdirektor”, verrät uns René Casselly freudestrahlend, als wir ihn beim Training besuchen. Die „Ninja Warrior”-Legende übernimmt mit „Flic Flac by René Casselly“ das 17. Festival der Artisten in Kassel, das vom 10. Dezember 2026 bis zum 10. Januar 2027 stattfindet. Eine ganz neue Herausforderung für den Zirkusartisten, der diesmal nicht nur Teil der Show ist, sondern sie auch selbst produziert: „Ich will dabei den Zirkus nicht neu erfinden, aber moderner – oder anders – machen.” Und dafür sucht René leistungsstarke Talente – unabhängig davon, ob sie schon Zirkuserfahrung mitbringen oder nicht: „Ich möchte die beste Show machen, die Flic Flac je gesehen hat.” Anzeige: „Flic Flac by René Casselly - 17. Festival der Artisten Kassel” – hier geht’s zum Ticketverkauf Und da kommt Fabian Hambüchen ins Spiel, der im Training mit René Casselly erstmals mit einem Schleuderbrett in Berührung kommt. „Es ist sauschwer. Es ist halt viel Timing. Dass ich mich, und auch René, in der Luft bewegen können, ist klar. Aber das Timing zu finden, die meiste Energie mitzunehmen, das ist halt Übungssache. Ich habe gedacht, es wird ein bisschen einfacher”, lautet sein erstes Fazit.













