
Rückenwind für linkes Bündnis in Frankfurt – DGB äußert Sympathie für Vierer-Koalition
Frankfurter Rundschau
Der Frankfurter DGB sieht nach der Kommunalwahl die Chance auf eine „arbeitnehmerfreundliche Koalition“ im Frankfurter Römer – und löst damit einen Streit über die Rolle der Gewerkschaften aus
In der Debatte über ein neues Regierungsbündnis im Römer lässt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Frankfurt deutlich Sympathie für ein linkes Bündnis von Grünen, SPD, Linke und Volt erkennen, das in der Stadtverordnetenversammlung auf eine knappe Mehrheit von zwei Sitzen käme. Eine „arbeitnehmerfreundliche Koalition im Römer wäre möglich“, sagt der Frankfurter DGB-Chef Philipp Jacks. Vergleiche man die aus Arbeitnehmerperspektive wichtigsten acht Punkte für Frankfurt mit den Wahlprogrammen, ergebe sich „ein deutliches Bild“, heißt es in der Mitteilung. Grüne, SPD, Linke und Volt wollten „alle acht Top-Themen im Sinne der Lohnabhängigen umsetzen“, formuliert Jacks.













