Probleme beim Start – Ukraine bestellt vorerst keine deutschen Kampfdrohnen mehr
Die Welt
Aufgrund von Problemen bei Tests sieht die Ukraine vorerst von weiteren Drohnen-Bestellungen des deutschen Start-ups Helsing ab. Der Armeechef sieht derweil eine Zunahme der Kampfhandlungen Russlands. Die ukrainischen Verluste seien rückläufig, lobt er. Mehr im Liveticker.
Aufgrund von Problemen bei Tests sieht die Ukraine vorerst von weiteren Drohnen-Bestellungen des deutschen Start-ups Helsing ab. Der Armeechef sieht derweil eine Zunahme der Kampfhandlungen Russlands. Die ukrainischen Verluste seien rückläufig, lobt er. Mehr im Liveticker. Zweistellige Minusgrade, Stromausfälle und eiskalte Wohnungen: Kiew erlebt den härtesten Winter seit Kriegsbeginn. Die Gespräche zwischen der Ukraine und den USA sollen auf dem Weltwirtschaftsforum fortgesetzt werden. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die internationale Sicherheitspolitik im Liveticker: Die Ukraine sieht von weiteren Bestellungen für Kampfdrohnen des deutschen Start-ups Helsing ab. Hintergrund sind Probleme der Waffensysteme in frontnahen Tests, wie aus einer internen Präsentation der Bundeswehr und Insider-Angaben hervorgeht. Helsing gilt als das wertvollste europäische Rüstungs-Start-up. Das Vorzeigeprodukt des Unternehmens, die Kampfdrohne HX-2, hatte bei Tests durch das 14. Regiment der Ukraine, eine Einheit für unbemannte Flugsysteme, demnach Probleme beim Start. In einer Präsentation vom 20. November, die von einer Gruppe im Bundesverteidigungsministerium erstellt wurde, heißt es, dass die HX-2-Drohne, die eigentlich mit künstlicher Intelligenz für autonomes Navigieren ausgestattet sein sollte, nicht über alle vorgesehenen Komponenten verfügte.













