
Orbán muss bangen: Ungarn-Wahl könnte weltweite Wende einleiten – aber Risiken bleiben
Frankfurter Rundschau
Im April muss sich Orbán zur Wiederwahl in Ungarn stellen. Eine Überraschung scheint möglich – doch ein enger Beobachter warnt Europa.
Straßburg – Im April wählt Ungarn ein neues Parlament – und Viktor Orbán muss um seine Macht fürchten: Herausforderer Péter Magyar von der oppositionellen Tisza-Partei liegt in Umfragen kontinuierlich vorn. Im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media erklärt einer der schärfsten Trump-Kritiker, warum das weltweite Bedeutung haben könnte: Der EU-Abgeordnete Daniel Freund (Grüne) hofft, dass Orbán die Wahl verlieren wird. Anderenfalls könnte ihm zufolge die Existenz der EU in Gefahr geraten.
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