
Oktoberfest nach Bombendrohung gesperrt: Was wir über den Großeinsatz in München wissen – und was nicht
Frankfurter Rundschau
Nach einem Großeinsatz im Münchner Norden und einer Bombendrohung bleibt das Oktoberfest am Mittwoch zunächst gesperrt. Einsatzkräfte durchsuchen das Festgelände.
Update vom 1. Oktober, 12.38 Uhr: Inzwischen hat ein Sprecher der Polizei bei X bestätigt, dass der Tote vom Lerchenauer See mit dem Hausbrand „im Zusammenhang stehen dürfte“. Auch gebe es eine „unspezifische Sprengstoff-Androhung für die Theresienwiese“. Die Durchsuchung des Festgeländes läuft derzeit. „Wir gehen davon aus, dass es auch nicht vor 17 Uhr eröffnen wird“, so der Pressesprecher. Laut dpa bemühen sich die Behörden aktuell, möglichst viele Sprengstoffhunde aufs Oktoberfest-Gelände zu bekommen, um dieses möglichst schnell und gründlich absuchen zu können.

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