
Hitzige Debatte um „Heiße Oma“, „Haxenspreizer“ und Co.: Après-Ski Getränkenamen in der Kritik
Frankfurter Rundschau
Österreichs Skihütten stehen im Mittelpunkt einer großen Debatte. Typische Aprés-Ski Getränke wie „Heiße Oma“ oder „Haxenspreizer“ fangen sich scharfe Kritik ein.
Salzburg – In Österreichs Skihütten brodelt es. Getränke wie der „Haxenspreizer“, ein beliebter Shot aus Wodka, Zucker und Zitronensaft, steht plötzlich im Mittelpunkt einer intensiven Debatte. Was für viele Skifahrer lange als harmlos galt, wird nun kritisch hinterfragt. Zoe Lefkofridi, Professorin für Politik und Geschlecht an der Universität Salzburg, bringt es auf den Punkt: „Ich halte es für respektlos, weil sie diese impliziten Bedeutungen haben und weil es nicht geschlechtsneutral, sondern sexistisch ist“, zitiert sie ORF. Neben dem „Haxenspreizer“ kritisiert sie auch andere bekannte Getränke wie die „Heiße Witwe“ und die „Heiße Oma“.

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