
Niedersachse steckt vier Tage ohne Wasser, ohne Handy in Aufzug fest – „War höchste Eisenbahn”
Frankfurter Rundschau
Tagelang musste ein Mann in Osnabrück um sein Leben bangen. Als er schließlich von der Polizei gerettet wird, kann er sich einen Spruch nicht verkneifen.
Osnabrück – Kein Strom, kein Essen oder Trinken und kein Kontakt zur Außenwelt: Ein Mann in Osnabrück (Niedersachsen) war vier Tage lang in seinem eigenen Haus gefangen, nachdem er in einem eingebauten Fahrstuhl steckengeblieben war. Selbst die Polizei spricht auf den sozialen Netzwerken von einem „ganz besonderen Einsatz“. Dies hat laut den Beamten gleich mehrere Gründe.
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