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NATO: Produktion von Waffen und Munition hochfahren

NATO: Produktion von Waffen und Munition hochfahren

DW
Wednesday, October 12, 2022 06:53:44 PM UTC

Die Verteidigungsminister der Allianz drängen die Industrie, mehr Ausrüstung für die Ukraine und die eigenen Lager zu produzieren. Die Luftabwehr gegen russische Angriffe soll besser werden. Aus Brüssel Bernd Riegert.

"Die Ukraine soll alle Unterstützung erhalten, die sie braucht. So lange das nötig ist." Mit diesem Satz gab NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Marschrichtung für das Treffen der 30 NATO-Verteidigungsminister mit 20 Partnerstaaten in Brüssel vor. Zum sechsten Mal, seit Russland die Ukraine angegriffen hat, traf sich die Ramstein-Gruppe, benannt nach dem US-Luftwaffenstützpunkt in Deutschland, auf dem das erste der Koordinierungstreffen für militärische Ausrüstung stattfand. Der Vorsitzende der Gruppe, US-Verteidigungsminister Lloyd Austin, würdigte den erfolgreichen Abwehrkampf der ukrainischen Armee gegen den russischen Aggressor. Die Mehrfach-Raketenwerfer aus den USA vom Typ HIMARS hätten die "Dynamik auf dem Schlachtfeld" erheblich zum Vorteil der Ukraine verändert.

Diesmal lag der Schwerpunkt des Ramstein-Treffens auf der Verteidigung gegen Raketen, Marschflugkörper und Drohnen, nachdem der russische Machthaber Wladimir Putin in den vergangenen Tagen verstärkt Luftschläge gegen zivile Ziele in der Ukraine befohlen hatte. Die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, die am Wochenende die Ukraine besucht hatte, konnte verkünden, dass eine deutsche Firma das erste Raketenabwehrsystem vom Typ IRIS-T SLM an die Ukraine ausgeliefert hat. Das System mit einer kurzen Reichweite von nur 20 Kilometern sei "eine ganz wichtige Unterstützung gegen Raketenbeschuss, gegen den Terror, der gegenüber der Bevölkerung ausgeübt wird. Das ist etwas, dass wir gerade aktuell erleben", sagte Christine Lambrecht in Brüssel.

Drei weitere zugesagte IRIS-T SLM-Systeme können allerdings erst im kommenden Jahr geliefert werden, räumte die Ministerin ein. Sie wünsche sich, dass die Firma ein wenig schneller produzieren könne, aber es seien eben hochkomplexe Systeme. Außerdem müssen die ukrainischen Soldaten an dem Gerät eingewiesen und trainiert werden. Gegen die aktuelle Angriffswelle der Russen können die Abwehrwaffen aus deutscher Produktion also wenig helfen. Trotzdem sprach der ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow dankbar von einem "neuen Zeitalter" der Luftverteidigung.

Die USA hatten acht neue Raketenabwehrsysteme aus US-amerikanischer Herstellung zugesagt, von denen nur zwei in den nächsten Wochen geliefert werden können. Sechs weitere müssen noch produziert werden. Die IRIS-T SLM-Abwehrraketen sind keine neue Entwicklung, sondern bereits in Ägypten, Schweden und Norwegen im Einsatz. Die für die Auslieferung an die Bundeswehr vorgesehenen Systeme werden jetzt sozusagen in die Ukraine umgelenkt.

Das Beispiel IRIS-T SLM macht ein Dilemma deutlich, in dem die Länder stecken, die der Ukraine Ausrüstung abgeben. Die eigenen Vorräte und der eigene Nachschub werden minimiert, meinte ein NATO-Diplomat in Brüssel. Das gelte vor allem auch für die Munition und die Abfangraketen. "Die Lager leeren sich zusehends und sie aufzufüllen, ist schwierig", warnte der NATO-Diplomat in Hintergrundgesprächen. Deshalb haben die Verteidigungsministerinnen und -minister darüber gesprochen, wie die Produktion der Industrie angekurbelt werden kann. Man werde den Rüstungsfirmen wohl langfristige Abnahmegarantien für Munition und Rüstungsgüter geben, damit die Kapazitäten ausgeweitet werden. Denn ohne Munition, Granaten für Haubitzen, Raketen für Mehrfachwerfer oder einfache Gewehrkugeln nutze das leistungsfähigste Waffensystem wenig.

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