
Nach Datenleck bei der TSG Hoffenheim bleiben viele Fragen offen
Frankfurter Rundschau
Die TSG Hoffenheim kämpft mit einem Datenleck und mehreren Freistellungen. Die Aufarbeitung des Vorfalls ist noch nicht abgeschlossen.
Die undurchsichtigen Geschehnisse bei der TSG Hoffenheim sind auch mit dem Rücktritt des Interimspräsidenten Christoph Henssler vom Montag noch keineswegs vollständig aufgelöst worden. Der 29-jährige Henssler hatte im Vorfeld nach FR-Informationen in seiner Funktion als Vertreter des Mehrheitsgesellschafters TSG Hoffenheim e.V. einen umfangreichen Fragenkatalog an die Geschäftsführung der Profiabteilung übermittelt, die nicht zu seiner Zufreidenheit beantwortet wurden. Unter anderem soll es dabei um die Vertragsverlängerung mit einem Dienstleister, Umgang mit VIP-Tickets und innere Abläufe, besonders im Zusammenhang mit strukturellen Veränderungen im internen Compliance-Meldesystem, gegangen sein.













