
Nach blutigen Protesten: Iran setzt auf Trump-Verhandlungen – Bevölkerung wittert Verrat
Frankfurter Rundschau
Die Sorge vor einem neuen Krieg zwischen den USA und Iran nahm zuletzt zu. Nun suchen Teheran und die Trump-Regierung den Ausweg über Verhandlungen.
Teheran – Nach militärischen Drohungen und blutigen Protesten mit Tausenden Toten wendet sich Iran nun wieder der Diplomatie zu – doch die Entwicklung stößt in der Islamischen Republik auf heftige Kritik. Dass der US-Präsident inzwischen mit der iranischen Staatsführung verhandeln will, die für Tausende Tote bei den Protesten verantwortlich gemacht wird, werten viele im Iran als Verrat. Präsident Massud Peseschkian beauftragte seinen Außenminister Abbas Araghtschi offiziell mit Verhandlungen mit den USA.
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