
Mexikos Präsidentin verspricht sichere Fußball-WM
RTL
Wie sicher sind die 13 Spiele der Fußball-WM, die in Mexiko ausgetragen werden sollen? Daran waren nach der Gewaltwelle im Februar Zweifel aufgekommen. Mexikos Präsidentin teilt die Bedenken nicht.
Wie sicher sind die 13 Spiele der Fußball-WM, die in Mexiko ausgetragen werden sollen? Daran waren nach der Gewaltwelle im Februar Zweifel aufgekommen. Mexikos Präsidentin teilt die Bedenken nicht. Ungeachtet der jüngsten Gewaltwelle in ihrem Land hat Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum den Fußballfans aus Deutschland und anderen Staaten eine sichere Weltmeisterschaft versprochen. „Wir können einen angenehmen Aufenthalt in unserem Land garantieren“, sagte Sheinbaum bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Cancún. Die Lage im Land sei derzeit ruhig. Auch Steinmeier geht davon aus, dass die WM in Mexiko friedlich verlaufen wird. „Ich bin mir ganz sicher, dass Mexiko alles unternehmen wird, um die Sicherheit der Spiele zu gewährleisten“, sagte der Bundespräsident. Sheinbaum lud alle WM-Besucher ein, nicht nur die Fußballspiele anzuschauen, sondern das ganze Land zu besuchen. Im Februar hatten nach dem Tod des mexikanischen Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes alias „El Mencho“ seine Anhänger Mexiko mit einer Welle der Gewalt überzogen. Dabei starben mindestens 74 Menschen. Das lateinamerikanische Land richtet ab 11. Juni gemeinsam mit den USA und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft aus. In Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey werden insgesamt 13 Spiele ausgetragen. Zu Zwischenfällen kam es im Februar auch in der Stadt Guadalajara. Die gewaltsamen Ausschreitungen ließen Zweifel aufkommen, ob Mexiko die Sicherheit der Mannschaften und Zuschauer garantieren kann.

Überraschenderweise steht beim FC Bayern in den vergangenen Tagen vor allem eine Person im Fokus: der 16-jährige Leonard Prescott. Weil gleich vier Torhüter verletzt sind, könnte er in der Champions League zu seinem Debüt kommen. Das wird nun eher unwahrscheinlich. Dafür taucht ein anderes Problem auf.












