
Katastrophen-Simulation vor deutscher Küste: Wie 48.000 Tonnen russisches Öl die Ostsee verseuchen würden
Frankfurter Rundschau
Die Öltanker der russischen Schattenflotte sind oft alt und unterversichert. Bei einer Havarie in der Ostsee wäre mit großem Schaden zu rechnen.
Hamburg – Stundenlang trieb in der Nacht zum 10. Januar 2025 ein 274 Meter langer Öltanker mit 99.000 Tonnen russischem Rohöl manövrierunfähig in der Ostsee – nur wenige Seemeilen vor der deutschen Küste. Was bei der Havarie der „Eventin“ glimpflich ausging, hätte zur Katastrophe werden können: 48.000 Tonnen Öl, die sich über 30 Tage unkontrolliert in der Ostsee ausbreiten und Küstenlinien von Finnland bis Dänemark verseuchen.
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