Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Kasachstans Präsident erteilt Schießbefehl bei weiteren Unruhen

Kasachstans Präsident erteilt Schießbefehl bei weiteren Unruhen

DW
Friday, January 07, 2022 11:07:37 AM UTC

Angesichts blutiger Ausschreitungen greift Kasachstans Präsident Kassym-Jomart Tokajew hart durch: Er ordnete an, dass die Sicherheitskräfte im Falle weiterer Unruhen ohne Vorwarnung schießen sollen.

Wer sich nicht ergebe, werde vernichtet, drohte Präsident Kassym-Jomart Tokajew in einer Fernsehansprache. Mit Blick auf die Demonstranten sprach er von "Terroristen", die aus dem Ausland gesteuert seien. Bis zu 20.000 Banditen hätten die Wirtschaftsmetropole Almaty angegriffen und Staatseigentum zerstört. Die Angreifer hätten einen "klaren Plan" gehabt und seien "bereit für den Kampf" gewesen. Ihre "Eliminierung" werde nun aber "in Kürze abgeschlossen sein". Die tagelangen zum Teil gewaltsamen Proteste hatten sich an einer drastischen Erhöhung der Autogaspreise zum Jahreswechsel entzündet und richten sich inzwischen auch gegen die Führung des öl- und gasreichen zentralasiatischen Landes.

Er habe beschlossen, in einigen Regionen die Sperrung des Internets wieder aufzuheben, sagte Tokajew. Russland und andere Nachbarstaaten hätten auf seine Bitte hin Friedenstruppen geschickt. Am Donnerstag waren erste Einheiten des russisch geführten Militärbündnisses "Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit" (OVKS) in Kasachstan eingetroffen. Sie blieben vorübergehend im Land, um die Sicherheit zu gewährleisten, erklärte Tokajew. "Mein besonderer Dank gilt dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er hat sehr schnell und vor allem freundlich auf meinen Anruf reagiert", sagte der Präsident in der Ansprache. Seinen Dank richtete der Staatschef auch an China, Usbekistan und die Türkei. Zur Zahl der entsandten Soldaten machte die OVKS zunächst keine Angaben.

Die Proteste und gewalttätigen Ausschreitungen gehen offenbar weiter. Den zentralen Platz der Millionenstadt Almaty besetzten über Stunden abwechselnd kasachische Truppen und Demonstranten. Reporter der Nachrichtenagentur Reuters berichteten von Explosionen und Schüssen. Die genaue Lage vor Ort ist unklar, Internetseiten kasachischer Medien sind vom Ausland aus nicht zu erreichen. In Almaty gibt es kaum ausländische Beobachter.

Infolge der Unruhen wurden nach Angaben des Innenministeriums 26 Demonstranten getötet. Es nannte die Todesopfer "bewaffnete Verbrecher". Zudem habe es mehr als 3000 Festnahmen gegeben, meldet der Staatssender Khabar 24 am Freitagmorgen unter Berufung auf das Ministerium. Schon am Donnerstag hatte das Staatsfernsehen berichtet, allein in Almaty seien Dutzende Menschen "eliminiert" worden. Das ließ bereits auf zivile Todesopfer schließen. Das Innenministerium bestätigte nun auch den Tod von 18 Polizisten und Nationalgardisten. Fast 400 Verletzte würden landesweit im Krankenhaus versorgt, 62 Menschen befänden sich auf der Intensivstation, sagte der stellvertretende Gesundheitsminister Aschar Guinijat.

Am Donnerstagabend Moskauer Zeit hatte das russische Verteidigungsministerium die Ankunft einer von Russland angeführten sogenannten Friedenstruppe vermeldet. Erstmals überhaupt in der Geschichte des von Moskau ins Leben gerufenen Militärbündnisses "Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit" schickt die Allianz Einheiten in einen Mitgliedstaat. Der Allianz gehören neben Russland und Kasachstan vier weitere ehemalige Sowjetrepubliken an, Belarus, Armenien, Kirgisistan und Tadschikistan. Zur Zahl der entsandten Soldaten gibt es keine Angaben.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Grüne ringen nach Özdemirs Wahlsieg um den Kurs der Partei

Cem Özdemir hat die Landtagswahl in Baden-Württemberg mit dem Verzicht auf viele grüne Inhalte gewonnen. Seine Partei überlegt noch, ob sie das gut findet.

Antisemitismus: Europas Rabbiner fürchten wachsende Gewalt

Eigentlich ein historischer Tag: Mehr als hundert Rabbiner sind zu Gast im Herzen Berlins. Doch die Sorgen über wachsenden Judenhass und Gewalt nach dem 7. Oktober 2023 überschatten jede Feierlichkeit.

Studie: Diskriminierung in Deutschland ist Massenphänomen

Im Supermarkt, bei der Wohnungssuche, bei der Arbeit: Millionen Menschen erleben in Deutschland Diskriminierungen. Eine neue Studie zeigt das Ausmaß.

Ramstein Air Base: Militärisches Drehkreuz der USA in Europa

Der US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland spielt für die Vereinigten Staaten eine wichtige Rolle. Umstritten war er schon immer, wegen des Iran-Kriegs auch jetzt wieder.

AfD mit Rekordergebnis in Westdeutschland

Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg konnte die in Teilen rechtsextreme AfD ihr Ergebnis auf knapp 19 Prozent fast verdoppeln. Angesichts zahlreicher parteiinterner Krisen bleibt die Freude aber verhalten.

Wahl in Baden-Württemberg: Grüner Cem Özdemir knapp vorn

Bei der Landtagswahl 2026 im Bundesland Baden-Württemberg liegen die Grünen hauchdünn vor der CDU. Cem Özdemir könnte damit der erste Ministerpräsident mit türkischen Wurzeln werden. Für die SPD ist die Wahl desaströs.

Instagram-Accounts verharmlosen Holocaust - Kritik an Meta

In Instagram-Posts werden NS-Täter glorifiziert - Kriegsverbrechen und die Beteiligung am Holocaust dagegen verschwiegen. Opferverbände sprechen von einem "Anschlag auf die Würde der Überlebenden".

Wahl in Baden-Württemberg: Grüne und CDU fast gleichauf

Aus der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März könnte die CDU als Sieger hervorgehen. Nach 15 Jahren mit einem grünen Regierungschef. Aber der Vorsprung vor den Grünen ist denkbar gering.

Deutschland erleichtert den Abschuss von Wölfen

Der deutsche Bundestag hat eine Gesetzesänderung verabschiedet, die den Abschuss von Wölfen unter bestimmten Umständen wieder gestattet. Während Landwirte die Novelle begrüßen, lehnen Naturschutzorganisationen sie ab.

Völkerrecht: Ramstein-Urteil ohne Gewicht für Iran-Krieg?

Der US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein durfte für tödliche Drohnenangriffe auf den Jemen genutzt werden, urteilte das Bundesverfassungsgericht 2025. Ist das ein Freibrief für die Nutzung im Iran-Krieg? Eher nicht.

Iran-Krieg: Gerät die Bundeswehr zwischen die Fronten?

Die Bundeswehr beteiligt sich nicht am Krieg im Iran. Angriffe aus dem Iran trafen jedoch auch Stützpunkte der Bundeswehr im Nahen Osten. Werden die deutschen Soldaten abziehen müssen?

Deutschland verstärkt im Visier iranischer Geheimdienste?

Seit die USA und Israel den Iran bombardieren, wächst auch in Deutschland die Furcht vor Vergeltungsaktionen. Sicherheitsbehörden denken dabei auch an iranische Geheimdienste.

Berliner Fabrik: Streit über Militarisierung in Deutschland

Aktivisten in Berlin haben vor einer Fabrik protestiert, die ihre Produktion von Autoteilen auf Munition umstellt. Andere argumentieren, dass Militarisierung mehr Sicherheit für die Arbeitsplätze bringt.

SPD in Not: Wie geht es weiter mit der Bundesregierung?

In Deutschland stehen große Reformen an. CDU/CSU wollen loslegen, doch die SPD ist nach zwei Niederlagen bei Landtagswahlen massiv geschwächt.

Rheinland-Pfalz: CDU und AfD gewinnen, SPD im Abwärtsstrudel

Es war nur eine Regionalwahl. Aber für die Bundesregierung hat sie Signalwirkung. Die Sozialdemokraten verlieren erneut, die Partei gerät immer tiefer in die Krise.

Iran hinterfragt Ramsteins Rolle für US-Angriffe

Die Bundesregierung soll klären, ob die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Ramstein durch die USA im Iran-Krieg als Angriffshandlung gewertet werden kann.

Iran hinterfragt Ramsteins Rolle für US-Angriffe

Die Bundesregierung soll klären, ob die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Ramstein durch die USA im Iran-Krieg als Angriffshandlung gewertet werden kann.

Rheinland-Pfalz: Landtagswahl wird zur Richtungsentscheidung

In Rheinland-Pfalz wird gewählt. Das hat auch für die Bundesregierung Bedeutung. Doch nicht nur politisch lohnt sich ein Blick auf das Bundesland.

Ausländische Fachkräfte: Das Märchen vom "fertigen Produkt"

Deutschland braucht Nachwuchs für den Arbeitsmarkt - und neue Ideen, damit Ausländer nicht nur kommen, sondern bleiben. Dazu gehört auch, mit den Erwartungen von Betrieben und Fachkräften besser umzugehen.

Teures Benzin: "Die Wucht der Weltpolitik im Geldbeutel"

Der Iran-Krieg lässt die Benzin- und Diesel-Preise in Deutschland stark ansteigen. Die Regierung will Maßnahmen dagegen auf den Weg bringen, auf höhere Steuern für die Konzerne verzichtet sie.

CDU/CSU und AfD: Risse in der Brandmauer

Offiziell lehnen die Unionsparteien in Deutschland Kooperationen mit der teilweise rechtsextremen AfD ab. Zugleich wird diskutiert, ob diese Abgrenzung politisch tatsächlich Bestand hat.

CDU/CSU und AfD: Risse in der Brandmauer

Offiziell lehnen die Unionsparteien in Deutschland Kooperationen mit der teilweise rechtsextremen AfD ab. Zugleich wird diskutiert, ob diese Abgrenzung politisch tatsächlich Bestand hat.

Merz: vom Trump-Versteher wieder zum Trump-Kritiker

Bundeskanzler Friedrich Merz geht durch den Iran-Krieg erneut auf Distanz zum US-Präsidenten, nachdem er lange Verständnis gezeigt hatte. Von einer Beteiligung Deutschlands an diesem Krieg will er nichts wissen.

75 Jahre BKA: Schwergewicht im Kampf gegen Kriminalität

Das 1951 gegründete Bundeskriminalamt wurde über Jahrzehnte von Männern mit Nazi-Vergangenheit dominiert. Heute ist das BKA ein zentraler Baustein in Deutschlands Sicherheitsarchitektur – auch international.

Priester mit indischen Wurzeln wird Bischof in Deutschland

Mit Pater Joshy kommt die Vielfalt der katholischen Weltkirche bei den deutschen Bischöfen an: Ordensmann Joshy George Pottackal, geboren in Indien, wird Weihbischof in Mainz.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us