
Kandidaten zeigen Humor im Wahlkampf-Duell
n-tv
Beim Podium des "Reutlinger General-Anzeigers" zur Landtagswahl debattieren die Spitzenkandidaten von Grünen, CDU, SPD, FDP und AfD. Was würden sie im Fall eines Wahlsiegs als Erstes tun?
Beim Podium des "Reutlinger General-Anzeigers" zur Landtagswahl debattieren die Spitzenkandidaten von Grünen, CDU, SPD, FDP und AfD. Was würden sie im Fall eines Wahlsiegs als Erstes tun?
Stuttgart (dpa/lsw) - Neue Bewährungsrunde für die Spitzenkandidaten der kommenden Landtagswahl in Baden-Württemberg: Beim Podium des "Reutlinger General-Anzeigers" zur Wahl am 8. März standen Cem Özdemir (Grüne), Manuel Hagel (CDU), Andreas Stoch (SPD), Hans-Ulrich Rülke (FDP) und Markus Frohnmaier (AfD) Rede und Antwort in der Reutlinger Stadthalle.
Die Kandidaten mussten dabei einen Blick in die Zukunft werfen und erzählen, was sie nach einem Wahlsieg als Erstes tun würden. Hagel antwortete unter anderem: "Ich würde zuallererst Winfried Kretschmann zum Frühstück einladen und eine Übergabe machen." Özdemir sagte, er würde zuerst Hagel anrufen und dann Stoch und Rülke. "Und sagen, dass wir auch die Opposition brauchen."
Alle Kandidaten waren sich einig, dass Bürokratie abgebaut und der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg gestärkt werden müsse. Im Großen und Ganzen wiederholten die Kandidaten ihre schon bekannten Positionen.
Zwei Wochen vor der Landtagswahl holen die Grünen in Baden-Württemberg in Umfragen des Insa-Instituts in der Wählergunst weiter auf. Die CDU bleibt dennoch mit Abstand stärkste Kraft. Wäre bereits an diesem Sonntag Landtagswahl in Baden-Württemberg, kämen die Grünen auf 22 Prozent der Stimmen, wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine repräsentative Insa-Umfrage berichtet.













