
Italiens Supervulkan: Endlos-Beben, höhere Gasausstöße und Temperaturen nähren Angst vor Katastrophe
Frankfurter Rundschau
Die Erde unter dem Supervulkan der Phlegräischen Felder bebt seit drei Tagen ununterbrochen. Auch andere Werte lassen die Angst der Bürger wachsen.
Pozzuoli/Neapel – Der Supervulkan der Phlegräischen Felder im Süden Italiens hat vor Tausenden von Jahren eine Region mit einem Durchmesser von 80 Kilometern in eine Todeszone verwandelt, in der heute über 3,5 Millionen Menschen leben – und das nicht zum ersten Mal. Seit drei Jahren sorgen Erdbeben und ein sich hebendes Bodenprofil für Angst davor, dass der riesige Krater wieder ausbrechen könnte.
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