
ICE-Beamte erschießen Mann in Minneapolis: Familie prangert Lügen von „feigen Gangstern“ an
Frankfurter Rundschau
Nach den tödlichen ICE-Schüssen in Minneapolis wächst die Wut über das Vorgehen der US-Regierung. Beide Seiten suchen die Schuld bei anderen.
Minneapolis – Update, 10:35 Uhr: Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis durch ICE-Beamte sind viele Details noch unklar. Der 37-jährige Alex Pretti soll zum Zeitpunkt des Vorfalls bewaffnet gewesen sein, die Behörde veröffentlichte das Foto einer Pistole. US-Präsident Donald Trump betonte, die Waffe sei geladen gewesen. Ob Pretti am Einsatzort oder erst im Krankenhaus starb, ist bislang nicht geklärt. Laut Heimatschutzministerium wurde der Mann vor Ort für tot erklärt, der Polizeichef sprach hingegen davon, dass er erst im Krankenhaus der Tod festgestellt wurde.
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