
Heftige Kritik an Fremdgeh-Norweger
RTL
Sturla Holm Lægreid (28) stiehlt seinem Kollegen Johan-Olav Botn bei dessen emotionalem Gold-Triumph mit seiner Fremdgeh-Beichte vor laufender Kamera die Show. Jetzt hagelt es Kritik.
Der eine schreibt Olympia-Geschichte, der andere Bett-Geschichten.Eigentlich waren alle Augen auf Johan-Olav Botn (26) gerichtet. Nach der Tragödie um seinen Kumpel Sivert Guttorm Bakken (†26), den er unmittelbar vor Weihnachten tot in einem Hotelzimmer aufgefunden hatte, markierte der epochale Einzel-Olympiasieg des norwegischen Biathleten einen frühen emotionalen Höhepunkt bei den Winterspielen. Doch dann stiehlt im Landsmann Sturla Holm Lægreid (28) die Show mit seiner Fremdgeh-Beichte vor laufender Kamera. Jetzt hagelt es Kritik. Norwegens Langlauf-Legende Petter Northug (40) ätzt bei X: „Johan-Olav Botn, ein Athlet, der unzählige Stunden in sein Training investiert hat, um die Spitze zu erreichen. Er feiert den Erfolg, als es am meisten darauf ankommt und wird Olympiasieger. Und er ehrt seinen verstorbenen Freund Sivert. Beeindruckend!”, schreibt Northug, der sich anschließend an Lægreid wendet. Lese-Tipp: Für toten Freund: Emotionaler Olympiasieg des Norwegers Botn „Sein Teamkollege konzentriert sich darauf, mit wem er geschlafen hat und mit wem nicht. Er sieht aus wie ein Charakter von Ex on the Beach”, spottet Northug in Anlehnung an die gleichnamige Reality-TV-Show, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Seitensprüngen angehalten sind. Hintergrund: Der norwegische Biathlet Lægreid hatte am Dienstag kurz nach dem Gewinn von Olympia-Bronze unter Tänen ungefragt einen Seitensprung gebeichtet. „Vor drei Monaten habe ich meinen größten Fehler begangen“, sagte Laegreid dem TV-Sender NRK. Er habe seine Partnerin, die er erst vor sechs Monaten kennengelernt hatte, betrogen. „Ich habe es ihr vor einer Woche gestanden. Es war die schlimmste Woche meines Lebens.“ Die betrogene Frau sei die „Liebe meines Lebens“ gewesen, der „schönste und netteste Menschen der Welt.“













