
Gletscherabbruch in der Schweiz: Nächste Katastrophe steht wohl kurz bevor – Experte mit neuen Details
Frankfurter Rundschau
Durch einen massiven Gletscherabbruch in der Schweiz hat sich ein künstlicher See gebildet. Die drohende Flut zwingt Gemeinden zum Handeln.
Update vom 30. Mai, 16.22 Uhr: Matthias Bellwald, der Gemeindepräsident von Blatten, beschreibt in einer Pressekonferenz die Situation nach dem Bergsturz mit eindringlichen Worten: „Alles ist weg, was nicht in einer Cloud gespeichert war“. Der Ort habe sich in einen „Ground Zero“ verwandelt. Dennoch bleibe das Lötschental für viele die Heimat. Obwohl die Zukunft von Blatten ungewiss sei, betont Bellwald, dass dies nicht das Ende des Dorfes bedeute. Zunächst müsse eine Bestandsaufnahme erfolgen, ohne dabei Menschen zu gefährden. Der langfristige Blick richte sich auf die Perspektive für das gesamte Tal. Um den Wiederaufbau zu unterstützen, wurde ein Spendenkonto eingerichtet.

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