
FR-üh dran: Sieben Wochen ohne Hate – warum die Politik jetzt Rhetorik-Fasten machen könnte
Frankfurter Rundschau
Misereor startet heute die Fastenaktion 2026. Politiker wie Heil und Ramelow fasten mit – aber ganz anders. Unsere „FR-üh-dran“-Kolumne verrät, warum.
FR-üh-Radar – das steht heute an: „Der Aschermittwoch sollte jetzt endlich der Schlussstrich unter die Herabwürdigungen von politischen Mitbewerbern sein“, mahnte Daniel Günther im vergangenen Jahr seinen Unionskollegen Markus Söder. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident empfahl dem CSU-Chef damals ein „Beleidigungsfasten“ – und traf damit einen Nerv. Denn während Söder seine Seitenhiebe gegen die Grünen kaum lassen konnte, obwohl die Union deren Stimmen für wichtige Beschlüsse benötigte, suchten andere Politiker:innen bereits nach Wegen der Entschleunigung.
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