
Expertin analysiert: Das verrät Xavier Naidoos Körpersprache
RTL
In einem Video auf YouTube distanziert sich Xavier Naidoo plötzlich von Verschwörungserzählungen. Körpersprache-Expertin Silke Fritzsche analysiert den Clip.
In einem Video auf seinem YouTube-Kanal distanziert sich Xavier Naidoo (50) plötzlich deutlich von Verschwörungserzählungen, von denen er sich in den vergangenen zwei Jahren habe blenden lassen. Doch inwieweit kann man seiner Entschuldigung Glauben schenken? Körpersprachen-Expertin Silke Fritzsche hat den dreiminütigen Clip für uns etwas genauer unter die Lupe genommen und zwischen den Zeilen gelesen. Welche Details sie eher skeptisch stimmen und welche Aussage sie ihm wiederum abkauft, verrät sie im Video.
Auf den ersten Blick wirkt Naidoo in dem dreiminütigen Video entspannt, versucht möglichst sachlich und ruhig sein Verhalten der vergangenen zwei Jahre zu erläutern. Besonders auffällig: Der Sänger verzichtet bei der Aufnahme auf sein Markenzeichen, die Sonnenbrille. Die User der Social-Video-Plattform YouTube können ihm direkt in die Augen blicken, die mehr verraten als es zu Beginn den Anschein macht. Körpersprachen-Expertin Silke Fritzsche hat für uns die Mimik und Gestik des Musikers daher etwas genauer analysiert.
"Der erste Eindruck von dem Video ist ein bisschen gestellt", fällt Fritzsche sofort auf. Die Worte des Musikers seien offensichtlich "gescriptet". Die Bewegungen seiner Augen deuten darauf hin, dass er den vorgetragenen Text zum Großteil abliest.
Obwohl die Ansprache entspannt und reflektiert wirke, bemerke man deutlich eine "Grundanspannung" an Xaviers Körperhaltung. Besonders auffällig sei zudem, dass er sehr ruhig da sitze und seinen rechten Arm durchgehend mit der linken Hand festhält. "Die rechte Hand ist die Macher-Hand", erklärt Silke Fritzsche. Im übertragenen Sinne bedeute das so viel wie "Ich will jetzt gerade nichts tun und halte die Füße still. Ich halte mich zurück." Die linke Körperhälfte stehe für Gefühle, während die rechte Körperhälfte die Macher-Seite sei. Eine Seite, die er durchgehend unterdrücken würde. Denn er zieht seine linke Schulter während des Sprechens hoch. Eine eindeutige Schutzhaltung seiner Gefühls-Seite.
Über mehrere Jahrzehnte hinweg machte der Sänger immer wieder durch seine kontroversen Ansichten Negativ-Schlagzeilen. Er hat aktiv fragwürdige Inhalte verbreitet und seinen Namen mutwillig für den Hass, die Homophobie, den Rassismus und den Antisemitismus der sogenannten Querdenker- und Reichsbürger-Szene hingegeben. Sein plötzliches Umdenken wirft daher unweigerlich die Frage auf, ob er mit seinem Entschuldigungs-Video womöglich lediglich versucht sein ramponiertes Image aufzupolieren. (sfi)

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