
Erstmals zwei Kandidatinnen mit Hijab bei „Miss Germany“-Wahl – „Ist Deutsch-Sein eine bestimmte Frisur?“
Frankfurter Rundschau
An diesem Wochenende wird „Miss Germany“ gekrönt – und die Siegerin könnte zum ersten Mal einen Hijab tragen. Zwei Kandidatinnen werden deshalb angefeindet.
München/Berlin/Wiesbaden – An diesem Samstag stehen Büsra Sayed und Amina Ben Bouzid in den Bavaria Studios bei München im Finale der „Miss Germany“-Wahl – und werden dafür angefeindet wie kaum eine andere der neun Finalistinnen. Der Grund: Beide tragen einen Hijab. „Alltagsrassismus haben wir vorher schon erlebt. Man bekommt rassistische Hate-Kommentare aufgrund des Aussehens, aufgrund des Tuns, aufgrund der Religion und daher kannten wir das schon“, sagt die 27-jährige Sayed der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Seit sie als Finalistin feststehe, sei das Ausmaß jedoch ein anderes.

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