
Erneut Tote: Lawinengefahr in den Alpen weiterhin hoch
ProSieben
In Österreich, Norditalien und der Schweiz sind in den vergangenen Tagen mehrere Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen.
Die Alpen und Regionen Südosteuropas haben mit den Folgen heftiger Schneefälle zu kämpfen. Die Lawinengefahr bleibt hoch. In Österreich, Norditalien und der Schweiz sind in den vergangenen Tagen mehrere Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen. In Slowenien waren am Samstag Zehntausende Menschen ohne Strom. In Österreich kam es erneut zu tödlichen Lawinenabgängen. Ein 41-jähriger Wintersportler wurde laut Polizei in Serfaus in Tirol abseits der Piste von einem Schneebrett erfasst. Der Österreicher konnte zwar aus einer Tiefe von rund zweieinhalb Metern ausgegraben werden, er starb allerdings später im Krankenhaus. Ein 21-jähriger Slowake wurde in den Wölzer Tauern in der Steiermark von einem Schneebrett verschüttet, wie die Behörden berichteten. Er starb unter den Schneemassen.













