
Erdogans „geostrategische Kalibrierung“ am Schwarzen Meer
Die Welt
Das Nato-Land Türkei blockiert den einzigen Seeweg zum Schwarzen Meer, einen für Russland zentralen Zugang zur Ukraine. Ankaras Schritt allerdings offenbart ein Dilemma, in dem Präsident Erdogan steckt. Für den Kreml bleibt eine Hintertür offen.
Die Türkei kontrolliert den einzigen Seeweg zum Schwarzen Meer, für Russland ein zentraler Zugang im Angriffskrieg auf die Ukraine. In Kriegszeiten kann Ankara die Durchfahrt von Kriegsschiffen durch die Meerengen Dardanellen und den Bosporus, die das Mittelmeer und das Schwarze Meer verbinden, einschränken. Das hält der Vertrag von Montreux fest, der der Türkei volle Souveränität über die Gewässer gibt. Eine geostrategische Schlüsselposition im aktuellen Konflikt.
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Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

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