
Droht unmittelbar ein US-Angriff? Iran-Krise spitzt sich zu – Insider spricht von „Montag oder Dienstag“
Frankfurter Rundschau
Zwischen Washington und Teheran brodelt es. Ein US-Schlag auf den Iran ist möglich. Nun nennt ein ehemaliger CIA-Mitarbeiter einen neuen Termin.
Teheran/Washington – US-Präsident Donald Trump hat dem Iran eine Frist bis Anfang März gesetzt, um im Atomstreit Zugeständnisse zu machen. Öffentlich gibt sich das Weiße Haus verhandlungsbereit – zugleich wächst in der Region ein militärisches Aufgebot heran, das auf mehr als symbolische Machtdemonstration hindeutet. Nach Angaben von Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff wundere sich der Präsident darüber, dass Teheran trotz verschärfter Drohungen und verstärkter US-Präsenz nicht „kapituliert“ habe. Das Weiße Haus hält damit den Druck aufrecht, ohne den diplomatischen Prozess formell abzubrechen.
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