
Dobrindts Schlagbaum-Politik: Die Grenzkontrollen richten Schaden an
Frankfurter Rundschau
Die Grenzkontrollen dauern bereits anderthalb Jahre an. Experten halten die Zurückweisungen von Asylsuchenden für rechtswidrig. Die Folgen belasten Polizei und Wirtschaft.
Deutschland, scheint es, hat sich daran gewöhnt, dass Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) das Recht dehnt. Jetzt hat der Minister bekanntgegeben, dass die Schlagbäume an den deutschen Grenzen bleiben und dort weiter kontrolliert wird. Was Dobrindt als „Element unserer Neuordnung der Migrationspolitik“ verharmlost, ist die Beerdigung des grenzenlosen Europas – einer Errungenschaft, die 40 Jahre lang Bestand hatte.
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