
Deutscher stirbt bei schwerem Unwetter in Italien: Experte mit düsterer Prognose
Frankfurter Rundschau
Einmal mehr wird Italien Opfer extremen Wetters, mit Toten und hunderten evakuierte Menschen. Ein Klimaforscher warnt: Es dürfte immer schlimmer werden.
Udine – Die Wassermassen schießen durch die Straßen von Romans d‘Isonzo (Friaul-Julisch Venetien) wie ein reißender Strom. Menschen flüchten sich auf Hausdächer, während der Fluss Torre über die Ufer tritt und ganze Ortschaften verschluckt. In Brazzano di Cormons stürzen drei Häuser unter Schlammlawinen ein. Die Bilanz der jüngsten Unwetter ist dramatisch: beim Erdrutsch in der kleinen Ortschaft kommen zwei Menschen ums Leben, darunter ein deutscher Auswanderer.

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Der Zyklon „Harry“ hat in Italien massive Verwüstungen hinterlassen. Ganze Küstenabschnitte, an denen sonst Urlauber die Sonne genießen, existieren nicht mehr.












