
Der DFB streitet über Trump und Infantino: Göttlichs Mut ist gut
Frankfurter Rundschau
Über WM-Boykott muss debattiert werden, und zwar öffentlich und nicht nur hinter verschlossenen Türen im DFB-Präsidium. Ein Kommentar.
Der Präsident des FC St. Pauli gehört ganz sicher nicht zu den angepassten Zeitgenossen. Oke Göttlich traut sich, im deutschen Profifußball auch Minderheitsmeinungen zu formulieren, und weil der Musikmanager die Mechanismen der Medien kennt, weiß er auch, wann der Nachhall am größten ist
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