
Dank Sternenstaub: Mehrere unbekannte Exoplaneten entdeckt
ProSieben
Ein neues Verfahren zur Entdeckung von Exoplaneten könnte die Astronomie revolutionieren. Forscher:innen konnten die Trefferquote drastisch erhöhen.
Die Suche nach Exoplaneten, also Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, war bislang ein langwieriger und aufwändiger Prozess. Wissenschaftler:innen mussten zehntausende Sterne beobachten, um minimale Helligkeitsschwankungen oder Bewegungen zu identifizieren, die auf einen Planeten hindeuten könnten. Doch ein Team von Forschenden unter Leitung von Matthew R. Standing vom European Space Astronomy Centre (ESA) in Madrid hat nun eine bahnbrechende Methode validiert, die diesen Prozess revolutionieren könnte.
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