
Blockade-Hoch Heiko regiert Europa: Wetter-Modelle zeigen mögliche Wärmewelle bis weit in den März hinein
Frankfurter Rundschau
Ein stabiles Hoch sorgt für frühe Frühlingsgefühle. Doch dahinter könnte noch eine gefährliche Wendung warten. Eine Wetter-Kolumne von Dominik Jung.
Frankfurt – Normalerweise meldet sich der Frühling im Spätwinter nur kurz zu Wort: Ein oder zwei milde Tage, danach kehren Kälte, Regen oder sogar Schneeregen zurück. Doch dieses Mal könnte alles anders laufen. Die aktuellen Wettermodelle deuten darauf hin, dass sich Hoch Heiko als echter Frühlingsmacher entpuppt. Das kräftige Hochdruckgebiet liegt über Mitteleuropa und könnte Tiefdruckgebiete über längere Zeit fernhalten. Damit würden kühlere Luftmassen kaum eine Chance bekommen.
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