
30.000 Reisende deutscher Veranstalter betroffen
RTL
Wegen der Eskalation im Nahen Osten ist der Luftraum mehrerer Länder gesperrt. Zehntausende Reisende deutscher Reiseunternehmen sitzen in der Golfregion fest oder kommen weltweit nicht an ihr Ziel.
Nichts geht mehr! Wegen der Eskalation im Nahen Osten ist der Luftraum mehrerer Länder gesperrt. Zehntausende Reisende deutscher Reiseunternehmen sitzen in der Golfregion fest oder kommen weltweit nicht an ihr Ziel. Rund 30.000 Reisende deutscher Veranstalter sind nach Angaben des Deutschen Reiseverbands (DRV) aktuell von den Luftraumsperrungen im Nahen Osten betroffen. Sie halten sich demnach entweder in der Region auf oder haben Flüge über dortige Drehkreuze gebucht. Lese-Tipp: „Mein Schiff”-Urlauber bei RTL: Wir erlebten den Drohnen-Einschlag! Die Sicherheitslage sei „äußerst volatil”, erläuterte der Reiseverband. Wie lange die Einschränkungen andauern, sei unklar. Gäste, die nicht wie geplant abreisen können oder auf Weiterflüge warten, würden von ihren Veranstaltern betreut und bei Bedarf „sicher untergebracht”. Das Auswärtige Amt hatte am 28. Februar eine Reisewarnung unter anderem für Israel und die Palästinensischen Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran sowie mehrere Golfstaaten ausgesprochen.

Der Iran greift weiter Ziele in den Staaten rund um den Persischen Golf an. Erneut scheint es eine Attacke auf Dubais wichtigen Flughafen gegeben zu haben. Der Flugbetrieb wird vorerst ausgesetzt. Am Vormittag (10 Uhr Ortszeit/ 7 Uhr MEZ) sollten wieder erste Flieger starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.












