
16-Meter-Rekordwellen und Schäden in Milliardenhöhe: Sturmtief Harry sorgt in Italien für Spur der Verwüstung
Frankfurter Rundschau
Schwere Unwetter haben Regionen in Italien verwüstet. Sturmfluten tobten mit Gewalt. Nach Sturmtief Harry sind hunderte Kilometer an den Küsten zerstört.
Palermo – Trümmer liegen auf den Straßen, Strände weggerissen und Häuser überschwemmt – das ganze Ausmaß der Schäden steht noch lange nicht fest. Der Mittelmeer-Zyklon Harry hat in den vergangenen 48 Stunden in Italien gewütet. 16-Meter-Wellen trafen Küstenabschnitte im Süden des Landes besonders schwer. Sinflutartige Regenfälle ließen Kanäle überlaufen und lösten Erdrutsche aus. Dazu wehten heftige Winde. Auf Sizilien, Sardinien und in Kalabrien herrscht nach dem außergewöhnlichen Wetter an vielen Orten Chaos.

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