
„Will mit ihm nichts zu tun haben“
Die Welt
Nach der Messerattacke auf Salman Rushdie hat sich die Mutter des Angreifers zu Wort gemeldet. Sie wolle ihren Sohn nicht unterstützen und habe ihm auch nichts zu sagen. Sie bestätigte aber, dass sich ihr Sohn während einer Reise in ihr Geburtsland Libanon radikalisierte.
Die Mutter des mutmaßlichen Angreifers von Autor Salman Rushdie will ihren Sohn einem Bericht der „New York Times“ zufolge nicht unterstützen. „Ich will mit ihm nichts zu tun haben“, sagte die Mutter des 24-jährigen Hadi Matar zu der Zeitung, wie es in einem am Mittwoch veröffentlichten Artikel hieß. Demnach hatte das Blatt die Frau im US-Bundesstaat New Jersey auf der Straße vor ihrem Haus gesprochen. Sie habe ihrem Kind auch nichts zu sagen, wurde die Mutter weiter zitiert.
Der wegen der Messerattacke auf Salman Rushdie festgenommene Angreifer hat sich nach Angaben seiner Mutter offenbar während eines Besuchs im Libanon radikalisiert. Durch seine Reise in ihr Geburtsland habe sich ihr Sohn „sehr verändert“.

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