
„Wie zähflüssiger Honig“: Alpen-Phänomen beunruhigt Fachleute
Frankfurter Rundschau
Ein Tag mit tragischer Bedeutung. Der beunruhigende Trend in den Alpen setzt sich fort. Fachleute erklären, was aktuell hinter dem Phänomen steckt.
Zürich – Die Alpengletscher verlieren in diesem Jahr besonders früh ihre Substanz. Bereits Anfang Juli erreichten die Schweizer Gletscher ihren sogenannten Gletscherschwundtag – den Zeitpunkt, an dem der schützende Winterschnee vollständig abgeschmolzen ist und das eigentliche Gletschereis angegriffen wird. „Die Situation dürfte in den gesamten Alpen ähnlich sein“, erklärt Andreas Bauder, Gletscherforscher von der ETH Zürich, der Deutschen Presse-Agentur. In Italien beispielsweise sind Gletscher bereits regelrecht durchlöchert.

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