
„Veggie-Burger”-Verbot ist vom Tisch
RTL
Produktbezeichnungen wie „Veggie-Burger” oder „vegetarische Bratwurst” bleiben gegen den Willen des Europäischen Parlaments erlaubt. Das Verbot ist gescheitert!
Das Verbot ist gescheitert!Produktbezeichnungen wie „Veggie-Burger” oder „vegetarische Bratwurst” bleiben gegen den Willen des Europäischen Parlaments erlaubt. Abgeordnete konnten in Verhandlungen mit Vertretern der EU-Staaten ein Verbot nicht durchsetzen. Es gibt einen Kompromiss: Burger ohne Fleisch dürfen in der EU weiter als „Veggie-Burger” verkauft werden. Auch andere allgemeinere Bezeichnungen wie Schnitzel oder Würstchen bleiben erst mal erlaubt. „Veganer Speck”, „Tofu-Rippchen” oder „Hühnchen” ohne Fleisch müssen aber umbenannt werden. Darauf einigten sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments in Brüssel, wie Verhandlungsteilnehmer der Deutschen Presse-Agentur bestätigten. Der Kompromiss muss noch formell vom Europaparlament und den europäischen Staaten angenommen werden. Er ist das Ergebnis langer Verhandlungen. Lese-Tipp: Erst die Veggie-Wurst, jetzt der „Likör ohne Ei”? Veganer Eierlikör landet vor Gericht Bislang dürfen typische Bezeichnungen für Fleischprodukte auch für pflanzliche Alternativen verwendet werden. Dies soll nach der Einigung nun auch weiter grundsätzlich möglich sein. Tabu sind laut Vertretern des Parlaments aber Bezeichnungen, die sich auf Tier- bzw. Fleischarten und einzelne Teilstücke („Cuts”) beziehen: zum Beispiel Geflügel, Rindfleisch, Rippchen, Schulter, Kotelett oder Speck.

Der Iran greift weiter Ziele in den Staaten rund um den Persischen Golf an. Erneut scheint es eine Attacke auf Dubais wichtigen Flughafen gegeben zu haben. Der Flugbetrieb wird vorerst ausgesetzt. Am Vormittag (10 Uhr Ortszeit/ 7 Uhr MEZ) sollten wieder erste Flieger starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.












