
„Sehr geehrte“ sollten Sie in E-Mails nicht mehr als Anrede verwenden
Frankfurter Rundschau
Innovative Anreden prägen die heutige berufliche Kommunikation. Empfehlungen und Methoden für zeitgemäße, erfolgreiche E-Mails entdecken Sie hier.
Frankfurt – Die Geschäftswelt wandelt sich rasant – und mit ihr die Art, wie wir kommunizieren. Was früher als höflich und professionell galt, wirkt heute oft antiquiert und distanziert. Die klassische E-Mail-Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ gehört zu den Formulierungen, die in der modernen Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung verlieren. Für Bewerber und Bewerberinnen kann der bewusste Verzicht auf diese Floskel einen entscheidenden Vorteil bedeuten.

„Wir haben alles verloren“: Extrem-Sturm zerstört Urlauber-Juwel in Italien – Video zeigt Verwüstung
Der Zyklon „Harry“ hat in Italien massive Verwüstungen hinterlassen. Ganze Küstenabschnitte, an denen sonst Urlauber die Sonne genießen, existieren nicht mehr.












