
„Schauen, was wir mehr tun können“ – Baerbock deutet Panzerlieferung an
Die Welt
Die Bundesregierung überdenkt ihre Haltung bei der Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine. Außenministerin Annalena Baerbock erklärte, dass Deutschland schauen werde, inwieweit mehr militärische Unterstützung geleistet werden könne. Mehr im Liveticker.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat einen Kurswechsel in Bezug auf die mögliche Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine angedeutet. Deutschland und seine Verbündeten dürften keinen Zweifel an der Unterstützung für Kiew aufkommen lassen und „schauen, was wir mehr tun können, gerade auch bei der militärischen Unterstützung“, sagte Baerbock bei einer Pressekonferenz mit ihrem britischen Amtskollegen James Cleverly am Donnerstag in London.
Sie fügte hinzu: „Dazu gehören Defensiv-Waffen, dazu gehören aber eben auch Mittel, Waffen, die die Ukraine braucht, um besetztes Gebiet und damit die Menschen, die dort unter russischem Terror leiden, zu befreien“, so die Grünenpolitikerin weiter.

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