„Nicht akzeptabel“ – Bundesregierung droht Trump mit Gegenmaßnahmen im Zollstreit
Die Welt
Die Bundesregierung hat die Strafzoll-Androhung von Donald Trump als „nicht akzeptabel“ zurückgewiesen. Unterdessen greifen die Grünen die CDU scharf an und werfen ihr einen Kursverlust vor. Alle Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveticker.
Die Bundesregierung hat die Strafzoll-Androhung von Donald Trump als „nicht akzeptabel“ zurückgewiesen. Unterdessen greifen die Grünen die CDU scharf an und werfen ihr einen Kursverlust vor. Alle Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveticker. Nach Drohungen nun Erpressung: US-Präsident Donald Trump versucht, seinen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Deutschland und andere EU-Länder versuchen eine Strategie zu finden. Die Bundesregierung hat das Androhen von Strafzöllen durch US-Präsident Donald Trump als „nicht akzeptabel“ zurückgewiesen. „Er eskaliert mit diesen Androhungen im Handelskonflikt“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin. Bei einem solchen Handelskonflikt könne es keinen Gewinner geben. Die Europäer seien entschlossen, mit wirksamen Gegenmaßnahmen inklusive mit Gegenzöllen zu reagieren. „Wir werden auch weitere wirtschaftspolitische Gegenmaßnahmen vorbereiten, wenn das nötig ist. Und wenn es nötig ist, auch schon ab Februar“, kündigte Kornelius in der Bundespressekonferenz an. „Dafür gibt es dann unter den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union eine große Einigkeit.“ Großbritanniens Premier Keir Starmer hat mit US-Präsident Donald Trump über ein mögliches Missverständnis hinsichtlich der Entsendung europäischen Militärs nach Grönland gesprochen. Das sagte der Labour-Politiker bei einer Pressekonferenz in London zur Androhung von Zöllen durch den US-Präsidenten.













