
„Mehr als eine ganze Person abgenommen“ – Aline (40) verlor 100 Kilo in einem Jahr!
RTL
Stellt euch einmal vor, ihr würdet euren Umfang und euer Gewicht gleich doppelt mit euch herumtragen. Aline Manglus (40) muss sich das nicht vorstellen, sie weiß genau, wie das ist. Denn zu ihren „Spitzenzeiten“ wog sie über 190 Kilo. Bis ein Tag im Jahr 2017 alles veränderte.
In rasantem Tempo halbiert!Stellt euch einmal vor, ihr würdet euren Umfang und euer Gewicht gleich doppelt mit euch herumtragen. Aline Manglus (40) muss sich das nicht vorstellen, sie weiß genau, wie das ist. Denn zu ihren „Spitzenzeiten“ wog sie über 190 Kilo. Bis ein Tag im Jahr 2017 alles veränderte. „Gefühlt war ich schon immer dick. In der Zeit vor der Abnahme sogar echt fett.“ Mit diesen Worten startet das erste Kapitel in Aline Manglus‘ Buch „Aus dem Kokon“, in dem sie ihre Geschichte festgehalten hat. Genau 191,2 Kilo – so viel betrug 2017 das Höchstgewicht der heute 40-Jährigen. Schon als Teenagerin habe Aline – als sie sich mit rund 16 Jahren das erste Mal bewusst wog – auf der Waage eine dreistellige Zahl gesehen. „Es waren über hundert Kilogramm“, schreibt sie in ihrem Buch. Und das lag nicht etwa an einer Krankheit. Das sei dahergekommen, dass Aline zwischen ihrem 15. und ihrem 30. Lebensjahr immer weiter gegessen habe. Sie schreibt sogar: „Dadurch, dass ich kontinuierlich gegessen hatte, hatte ich tatsächlich noch nie in meinem Leben Hunger gehabt.“ Lese-Tipp: Dieser Vitamin-Mangel macht euch dick! Doch dieses Verhalten hinterließ Spuren. Mit gerade einmal 30 Jahren bekam Aline die Diagnose Bandscheibenvorfall, wie sie im RTL-Interview erzählt. Zu diesem Zeitpunkt habe sie sich das erste Mal mit ihrem Übergewicht auseinandergesetzt – allerdings nicht nachhaltig. Dafür bedarf es einer noch drastischeren Diagnose, die Aline ein Jahr später – im Oktober 2016 – bekam. Auf einer Hochzeit habe ihr Magen plötzlich verrückt gespielt, „am nächsten Tag musste ich mich pausenlos übergeben“. Ein Zustand, der eine Woche lang anhalten sollte und sich sogar noch verschlimmerte: „Ich erbrach blutigen Schorf“, erinnert sich Aline in ihrem Buch zurück.

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