
„Läuft gehörig falsch“: Bei dieser Erziehungsmethode in Kitas kracht es zwischen Erzieherinnen
Frankfurter Rundschau
Wie Erzieherinnen mit Kita-Kindern umgehen, hat sich ziemlich verändert. „Sehr gut“, findet eine 33-Jährige. „Absurd“, widerspricht eine 57-Jährige.
Genauso wie die Erziehungsmethoden von Eltern entwickelt sich auch die Pädagogik in Kitas weiter. Vor 30 Jahren war es üblich, dass Kindergartenkinder nicht aufstehen durften, bevor sie ihr Frühstück aufgegessen hatten. Heute wohl undenkbar. Nicht nur beim Kita-Essen nehmen die Ansprüche stetig zu, sondern auch beim Thema Kinder- und Gewaltschutz. Seit 2021 sind Kita-Träger dazu verpflichtet, Gewaltschutzkonzepte für ihre Kitas zu erarbeiten. Erzieherinnen und Erzieher sind verstärkt dazu angehalten, auf „angemessenen Körperkontakt“ oder einen „achtsamen Umgang mit Nähe und Distanz“ zu achten, schreibt zum Beispiel das Kultusministerium Baden-Württemberg. Damit soll nicht nur Missbrauch, sondern auch Adultismus (Diskriminierung von Kindern durch Erwachsene) verhindert werden.

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