
„Imponierverhalten“: Gastgeschenke beim Kindergeburtstag sorgen für Diskussionen
Frankfurter Rundschau
Eine Mutter kritisiert, dass Goodie-Bags bei Kindergeburtstagen Standard geworden sind. Sollten Kinder nicht „lernen, sich für andere zu freuen?“, fragt sie.
Frankfurt – „Aus welcher Mama-Hölle kommen diese Tüten, die an Geburtstagsfeiern die eingeladenen Kinder bekommen?“, fragt Larissa Hofer. Die Kommunikationsberaterin hat vor ein paar Wochen den dreijährigen Geburtstag ihres Sohnes gefeiert. Sie hat die komplette Party organisiert, um sechs Uhr morgens einen Feuerwehr-Kuchen gebacken, aufgeräumt – und soll dann auch noch Goodie-Bags für die Gäste packen? Am besten mit Frozen-Merch oder Schleichtieren. „Ich finde, Kindergeburtstage sind neben Beruf und Alltag wirklich anstrengend zu organisieren. Und diese Tüten scheinen mir wie eine unnötige zusätzliche Last“, schreibt sie auf Linkedin. „Sagt mir bitte, dass ich nicht allein mit meiner Revolte bin.“

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