
„Es besteht Lebensgefahr“: Weiterer Felssturz in den Alpen droht – Experten schlagen Alarm
Frankfurter Rundschau
Nach Felssturz im Wimbachtal: Trischübelpass weiter gesperrt. 4.000 Kubikmeter Gestein blockieren Wanderwege im Nationalpark Berchtesgaden.
Berchtesgaden – Am 5. August 2025 ereignete sich im hinteren Wimbachtal ein dramatischer Felssturz, der die beliebten Wanderwege zum Trischübelpass verschüttete. Rund 4.000 Kubikmeter Schutt und Gestein blockieren seither die Wege 411 und 421 zwischen der Grieshütte und dem Trischübelpass, berichtet nun der BR. Die Sperrung bleibt bis auf Weiteres bestehen – und das aus gutem Grund. So schreibt der Deutsche Alpenverein in einer Pressemitteilung deutlich: „Die Watzmannrunde kann nicht begangen werden, Trischübel kann von der Wimbachseite nicht erreicht werden, es besteht Lebensgefahr!“

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