
„Er wusste nicht, was los war und war völlig überfordert!” Pflegerin betreute Brandopfer aus Crans-Montana
RTL
Bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana in der Schweiz an Silvester wurden mehr als 100 Menschen schwer verletzt, unter ihnen auch der 18-jährige Esteban. Der 18-Jährige und seine Familie kämpfen sich in einer Klinik in Stuttgart mithilfe von Krankenschwester Gwen zurück ins Leben.
Dieses Schicksal geht ans Herz!Bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana in der Schweiz an Silvester wurden mehr als 100 Menschen schwer verletzt, unter ihnen auch Esteban. Der 18-Jährige und seine Familie kämpfen sich in einer Klinik in Stuttgart mithilfe von Krankenschwester Gwen zurück ins Leben. Sie kümmert sich aufopferungsvoll um die Familie, wie sie im RTL-Interview erzählt. Esteban erleidet bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana in der Silvesternacht schwere Verletzungen. Ein Viertel seines Körpers verbrennt. Ärzte verlegen den 18-Jährigen noch am Neujahrstag von der Schweiz nach Stuttgart. Dort nimmt ihn das Marienhospital auf. Es ist eines von 19 Zentren für Schwerbrandverletzte in Deutschland und verfügt über besondere Fachkompetenz und spezielle Räume. Die Pflegerin Gwenaëlle Morgant (53), genannt Gwen, hat in der Neujahrsnacht Dienst. Ihre Leitung fragt sie, ob sie einen Französisch sprechenden Patienten betreuen kann. „Ich dachte erst, es geht um einen jungen Fußballer aus Frankreich”, erinnert sich Gwen im RTL-Interview. „Ich war nicht über den Brand informiert.” Lese-Tipp: 150 Meter geschafft! Brandopfer Mélanie kämpft sich nach Crans-Montana-Katastrophe zurück ins Leben Beim ersten Treffen mit den Eltern weiß sie immer noch nicht, was vorgefallen ist. Sie denkt, sie soll nur übersetzen. Doch dann geht sie mit den Eltern auf die Intensivstation. „Esteban war ansprechbar, aber wusste nicht, wo er war. Er war ja überall verkabelt und lag isoliert auf der Intensivstation. Er wusste nicht, was los war und war völlig überfordert”, erinnert sich die 53-Jährige an das erste Aufeinandertreffen. Gwen wird sofort klar, dass es hier um viel mehr als nur das Dolmetschen geht.

Der Iran greift weiter Ziele in den Staaten rund um den Persischen Golf an. Erneut scheint es eine Attacke auf Dubais wichtigen Flughafen gegeben zu haben. Der Flugbetrieb wird vorerst ausgesetzt. Am Vormittag (10 Uhr Ortszeit/ 7 Uhr MEZ) sollten wieder erste Flieger starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.












