Zwei weitere mutmaßliche Leichname von Geiseln übergeben – Netanjahu will 2026 wieder kandidieren
Die Welt
Am Samstagabend hat die Hamas die sterblichen Überreste von zwei weiteren Geiseln übergeben. Zuvor hatte Israels Ministerpräsident Netanjahu die Rückgabe aller Geiseln zur Bedingung für die Öffnung des Grenzübergangs Rafah gemacht. Mehr im Liveticker.
Am Samstagabend hat die Hamas die sterblichen Überreste von zwei weiteren Geiseln übergeben. Zuvor hatte Israels Ministerpräsident Netanjahu die Rückgabe aller Geiseln zur Bedingung für die Öffnung des Grenzübergangs Rafah gemacht. Mehr im Liveticker. Laut der Waffenruhe-Vereinbarung muss die Hamas insgesamt 28 Leichen übergeben. Doch noch immer befinden sich tote Geiseln im Gazastreifen. Die Hamas hat erklärt, es sei für sie schwierig, die Leichen zu finden, weil sie unter Trümmern verschüttet seien. Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost und den Gaza-Friedensplan im Liveticker: Die Terrororganisation Hamas hat die mutmaßlichen Leichen von zwei weiteren getöteten Geiseln übergeben. Die israelische Armee teilt mit, die zwei Särge seien Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ausgehändigt worden. Diese seien auf dem Weg zur Übergabe an das Militär. Anschließend soll das Forensische Institut in Tel Aviv die Identität der Getöteten feststellen. Die Zahl der von der Hamas seit dem Waffenruhe-Abkommen übergebenen Leichen von Geiseln stieg damit auf zwölf, allerdings hätten die Islamisten bereits am vergangenen Montag alle 28 toten Geiseln überstellen müssen.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











