
Zwei US-Diplomaten in Berlin an Havanna-Syndrom erkrankt
Die Welt
Die Berichte über mysteriöse Erkrankungen bei amerikanischen Diplomaten häufen sich. Jetzt sind zwei weitere Fälle in Berlin aufgetreten. Immer wieder trifft es Mitarbeiter, die an Russland-Themen arbeiten.
Mindestens zwei Mitarbeiter der US-Botschaft in Berlin müssen laut Berichten des „Wall Street Journals“ medizinisch behandelt werden, weil sie an schweren Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und Schlaflosigkeit leiden. Das sind Symptome des sogenannten Havanna-Syndroms. So wird eine mysteriöse Krankheit genannt, an der US-Diplomaten in der ganzen Welt erkranken. Zuerst klagten Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft in der kubanischen Hauptstadt Havanna über entsprechende Symptome.More Related News

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












