
Zooplus-Bieter schließen sich zusammen
n-tv
Im Bieterrenen um den Tierbedarfs-Händler Zooplus schrauben die Interessenten die Angebote immer weiter in die Höhe. Nun verständigen sich zwei Interessenten. Damit könnte die Übernahme-Schlacht endgültig auf die Zielgerade einbiegen.
Die Finanzinvestoren Hellman & Friedman und EQT machen bei der Übernahme von Zooplus nun gemeinsame Sache und wollen das Kopf-an-Kopf-Rennen um den Online-Tierbedarfshändler damit beenden. Sie bieten nun gemeinsam 480 Euro je Aktie für das Münchner Unternehmen, zehn Euro mehr als beide den Zooplus-Aktionären bisher einzeln in Aussicht gestellt hatten. Das sind insgesamt 3,7 Milliarden Euro, wie Zooplus mitteilte.
"Mit diesem Schritt haben wir eine Lösung gefunden, um die derzeitige Pattsituation im Übernahmeprozess aufzulösen und das Investment in Zooplus zu ermöglichen", erklärten Stefan Goetz von Hellman & Friedman und Johannes Reichel von EQT.
