
Zahlreiche Glutnester – immer noch knapp 300 Feuerwehrleute im Einsatz
Die Welt
Der große Waldbrand im brandenburgisch-sächsischen Grenzgebiet ist zwar unter Kontrolle, doch immer wieder flammen Glutnester auf. Spezialtrupps sind mit Hacken und Löschspritzen unterwegs, um sie abzulöschen.
Nach der Eindämmung des großen Waldbrandes im brandenburgisch-sächsischen Grenzgebiet ist die Feuerwehr auch auf der Brandenburger Seite weiter im Großeinsatz. Dabei gehe es nach wie vor insbesondere um die Bekämpfung der zahlreichen Glutnester im Brandgebiet bei Mühlberg im Kreis Elbe-Elster, sagte der Sprecher der Einsatzleitung, Clemens Fischer, am Sonntag. „Überall flackern immer wieder Flammen an diesen Gefahrenstellen auf“, berichtete er. Der erwartete Regen sei im Brandgebiet leider ausgeblieben.
Spezialtrupps seien mit Hacken und Löschspritzen unterwegs, um die tiefsitzenden Glutnester mit Temperaturen von 500 Grad und mehr abzulöschen, berichtete Fischer. Darunter seien auch 30 Mitglieder der Katastrophenschutzeinheit @fire, berichtete die Hilfsorganisation. Insgesamt seien im Brandgebiet knapp 300 Kräfte in Schichten im Einsatz, sagte Fischer.

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